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Saddle, ca 1700 m) durch- bzw. überquert. Der Track beginnt recht einfach mit einer Wald- und Wiesenwanderung durch das Rees Valley.
Flussquerungen und kleinere Sumpfgebiete können für nasse Füße sorgen, mit ein wenig Glück verhindern Gamaschen allerdings das Schlimmste. Der Anspruch steigt bereits zum Ende des ersten Tages, wenn die
Berge erreicht werden. Die Shelter Rock Hut bietet sich zur Übernachtung an. Bis zum Erreichen des Dart Valley am letzen Tag gehören Anstiege fortan zum Tagesgeschäft.
Höhepunkt ist sicher ein Abstecher zum Cascade Saddle mit einer anschließenden Erklimmung des Pylon, nur wenige Kilometer weiter. Von
hier aus bieten sich bei schönem Wetter tolle Ausblicke auf die umliegenden Berge, unter ihnen der Mt. Aspiring. Der Dart Glacier wird an diesem Extratag passiert.
Für Unruhe an der Dart Hut sorgen regelmäßig einfallende Keaschwärme. Diese lustigen Gesellen zerstören alles, was nicht niet- und
nagelfest ist. Also: keine Gegenstände unbeaufsichtigt im Freien liegen lassen – sie könnten es nicht überstehen. Dies kann ebenfalls für die Shelter Rock Hut gelten. Wer von der Dart Hut aus dem
eigentlichen Wegverlauf folgen möchte, erreicht nach einer Tageswanderung die Daleys Flat Hut (Achtung Sandflies!), und am Folgetag den Parkplatz am Muddy Creek.
Alternativ zum regulären Verlauf des Rees-Dart Track kann vom Pylon aus ein sehr steiler Abstieg zur Aspiring Hut gewählt werden. Von
hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zum Parkplatz am Raspberry Creek.
Fazit: der Rees-Dart Track ist nicht so überlaufen wie andere Wege auf der Südinsel, steht in seiner Schönheit den Great Walks aber in
nichts nach. Bei Sonnenschein sicher ein unvergessliches Erlebnis.
Bustransfers zum Anfangspunkt und Abholung vom Parkplatz am Muddy Creek (Paradise) sind zum Beispiel in Glenorchy problemlos zu
organisieren.
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