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Das faszinierendste am Kahurangi National Park? Seine Vielfalt! Gemäßigte und eindrucksvolle subtropische Wälder wechseln einander ab,
dazwischen findet man Steppenlandschaften, Ebenen mit Tussockgras oder die typische wilde Schönheit der Westküste. Auf zum Teil abenteuerlichen Tracks lässt sich der Park ausgezeichnet durchwandern und
erfreut sich auch unter der einheimischen Bevölkerung großer Beliebtheit. Hier lohnt sich ein längerer Aufenthalt, falls es mit der Bewanderung z.B. des Heaphy Tracks nicht getan sein sollte.
Kombinationen (Leslie-Karamea Track & Whangapeka Track) ermöglichen sogar eine vollständige Durchquerung von Nordost nach Südwest.
Der Heaphy Track
Der 77 km lange Heaphy Track zählt zu den Great Walks und gehört zu den beliebtesten Tracks der Insel. Trotz der zusätzlichen Kosten
kommen die Besucher in Scharen und beleben die im Park vorhandenen Hütten. Ein Zelt ist unter Umständen von Vorteil. Es
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bietet doch eine kostengünstige und ruhige Alternative, außerdem ist ein Einzel- oder Doppelzimmer auf diese Weise garantiert.
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An der Brown Hut am Parkplatz des Walsh Creek wartet auf den Wanderer recht schnell ein sich über mehrere Kilometer hinziehenden Anstieg
durch einen Buchenwald. Ein Blick in das Hüttenbuch des Aorere Shelter lässt erkennen, dass so mancher Wanderer aus der Puste gekommen ist, und den schönen Zeltplatz in Anspruch genommen hat. Nicht die
schlechteste Lösung, denn unter Umständen wartet mit einem herrlichen Sonnenuntergang über den ausgedehnten Wäldern eine späte Belohnung. Die Perry Saddle Hut erreicht man etwa eine Stunde später.
Ausgedehnte Graslandschaften bestimmen das Bild des 2. Tages. Kleinere Wälder bilden die Ausnahme. Attraktion ist der Shoe Tree, ein mit
Schuhen aller Art behangener Baumstamm. Von Stöckelschuhen bis
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Kurzübersicht:
Typ: Streckenwanderung (4-5 Tage)
Schwierigkeitsgrad: leicht - mittelschwer
Frequentierung: hoch
Markierung: gut
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hin zu ausgelatschten Trekkingboots findet sich alles. Die Stücke sollen angeblich von Wanderern zurückgelassen worden sein. Etwa auf der Hälfte des
Weges wird die von Hochebenen geprägte Landschaft immer tropischer, bis sich der Wanderer im typischen subtropischen Regenwald wiederfindet. Der Heaphy River fügt sich schön in das Bild ein und ist bis zum Erreichen
der Westküste ständiger Begleiter.
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Die letzte Tagesetappe führt an der wilden Westküste entlang zum Kohaihai Shelter. Während auf der rechten Seite Brecher gegen die Küste
schlagen, lärmen Grillen im Tropenwald zur Linken. Ein beeindruckender Abschluss einer sehr abwechslungsreichen Wanderung. Jeder Tagesabschnitt bietet eine neue Landschaftsform. Vom Kohaihai Shelter
verkehren Busse nach Karamea, von wo aus meist am Folgetag eine Weiterfahrt nach Greymouth möglich ist.
Karte: Parkmap Kahurangi 274-13 (1:150:000)
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Subtropische Wälder sind einer der Höhepunkte auf dem Heaphy Track
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Die Saxon Hut ist umgeben von Tussockgras
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