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Wer sein Autohier in Obhut geben möchte, kann sich gegen Bezahlung zum Startpunkt fahren lassen.
Der Weg beginnt mit einer kleinen Hochmoorfläche, die der Wanderer über Holzbohlen beschreitet. Durch Buchenwälder und über ausgedehnte
Wiesen und Weideflächen folgt er die nächsten Tage einigen schönen Tälern, immer in der Nähe von Flüssen und Bächen, die mit Hilfe von Hängebrücken überquert werden können. Insgesamt 6 Hütten
unterschiedlichen Standards stehen für die Übernachtungen zur Verfügung, was die Planung der Wanderung sehr einfach macht. Erwähnenswerte Steigungen sind rar, es gilt lediglich einen Sattel (Anne Saddle,
1136 m) zu überqueren. Für Abwechslung sorgen halbwilde Pferdeherden, die auf der zweiten Tagesetappe in großer Anzahl vorkommen. Ansonsten sind häufig Kühe und Bullen anzutreffen.
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