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wirklich gefährliche Passagen gibt es eher nicht. Dennoch gilt auch hier das Prinzip der Vorsicht: schwere Regenfälle können den
Wasserstand des Flusses beeinflussen und für steigende Pegel sorgen, und versteckte Steine („Sleeper“) sind bei niedrigem Wasserstand eine ständige Gefahr. Abwechslung, Spaß und Nervenkitzel sind also
garantiert. Übernachtungen sind in Hütten möglich. Wer etwas unabhängiger agieren und die angenehmen Campingplätze des DOC nutzen möchte, sollte Zelt und Kocher mit sich führen. Wasserdichte Packsäcke
sind ebenfalls von Vorteil. Besonderheiten sind ein Maorizeltplatz (zus. kostenpflichtig) mit ritueller Begrüßung und die „Bridge To Nowhere“, ein Relikt aus Zeiten der erfolglosen Siedlungsversuche nach
dem 2. Weltkrieg.
Buchungsmöglichkeiten gibt es beispielsweise in dem Ort National Park. Die Outdooranbieter sorgen neben der Bereitstellung des
erforderlichen Equipments auch für Shuttleservices. Da diese Kanuwanderung dem Great Walk System zugeordnet ist, werden leider zusätzliche Gebühren fällig.
Karte: Parkmap Whanganui 273-06 (1:160.000)
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